Schlagwort: Migration

  • Ich habe Auskunft über die städtische Aufräumaktion beim Migrantenheim in der Nußdorfer Straße erhalten. Hier sind alle Infos über die vergeblichen Bemühungen und eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten der Stadt sowie über den Aufwand und die Kosten der letzten Müllentsorgung.

  • Ich zerre das Müllproblem beim Migrantenheim an die Öffentlichkeit und breche damit ein Tabu. Der Gemeinderat straft mich sozial ab und veranlasst mich damit zu tieferen Gedanken über die Ursache dieses Tabus.

  • AfD, quo vadis?

    AfD, quo vadis?

    Freiheit oder Überwachung? Die AfD muss sich positionieren und sollte sich die Folgen gut überlegen. Als Entscheidungshilfe schildere ich zwei fiktive Zukunftsszenarien.

  • Terrorsperren, aber keiner will wissen, wem wir die eigentlich zu verdanken haben. Ich habe den Schweigenden mal auf den Zahn gefühlt.

  • Überlingen-Marzahn II

    Überlingen-Marzahn II

    In der Abwägungstabelle zur Nachverdichtung des Hildegardrings finde ich zwei erstaunliche Aussagen der Stadtverwaltung, die nichts Gutes erahnen lassen.

  • Das ist es uns doch wert…

    Das ist es uns doch wert…

    Die Stadt muss sparen und die Gebühreneinnahmen müssen erhöht werden, damit der Haushalt genehmigt wird. Wofür am Ende das knappe Geld ausgegeben wird, ist kaum zu fassen.

  • Ich beantrage (vergeblich), dass ein weiteres Thema auf der Einwohnerversammlung erörtert wird: Die Auswirkung der Ansiedlung von Migranten im letzten Jahrzehnt auf die Gemeinde und den Haushalt.

  • Klausurgetagt

    Klausurgetagt

    Ich nahm an der Klausurtagung des Gemeinderats teil. Die Chance zu einem freien und fundierten Austausch wurde leider vertan.

  • Im neu zu bauenden Wohngebiet „Südlich Härlen“ wurden parkartige, verspielte Grünanlagen zugunsten einer dichteren Bauweise geopfert. Die gute Lebensqualität wurde für die selbstverschuldete Wohnungsnot aufgegeben.

  • Wohnungssozialismus

    Wohnungssozialismus

    Die Stadt meint, sie müsse für ein höheres Angebot an Wohnungen sorgen und fällt dabei auf sozialistisches Denken zurück. Ich wiederlege die Bedarfsanalyse aus 2019 zum wiederholten Mal, führe den Gemeinderat behutsam an die Ursache für die Wohnungsnot heran und schlage eine bessere Lösung vor, als die Stadt zuzubauen.