Kategorie: Ausschuss für Bau, Technik und Verkehr

  • Eat ze bugs!

    Eat ze bugs!

    Die Effektbeleuchtung unserer historischen Bauten soll zukünftig mit LED-Projektoren statt mit Flutlichtern erfolgen. Damit lassen sie sich in ein noch besseres Licht rücken und gleichzeitig werden Nachtfalter geschont. Aufgrund der überzogenen Auflagen zum Insektenschutz kann es aber sein, dass die teuren Leuchten nachts ganz abgeschaltet werden müssen.

  • Im neu zu bauenden Wohngebiet „Südlich Härlen“ wurden parkartige, verspielte Grünanlagen zugunsten einer dichteren Bauweise geopfert. Die gute Lebensqualität wurde für die selbstverschuldete Wohnungsnot aufgegeben.

  • Ich lobe das Vorhaben, die hässliche und gefährliche Lippertsreuter Straße umzugestalten. Was Überlingen besser, schöner oder sicherer macht, findet meine Unterstützung.

  • Diehl Defence plant eine neue Firmenzentrale in Überlingen. Ich wäge die Vor- und Nachteile für Überlingen unter den derzeitigen Verhältnissen ab.

  • Ehrlichkeit I

    Ehrlichkeit I

    Der beabsichtigte Wohnungsbau in Bergle-Bambergen könnte zu gefährlichen Konfliktsituationen im Engstellenbereich einer Straße führen, heißt es in einem Gutachten. Überraschenderweise sieht die Einschätzung in der Abwägungstabelle dagegen alles im grünen Bereich.

  • Grasende Kühe auf dem Dach

    Die Visualisierung des Bauprojekts für die Erweiterung der Klinik Buchinger Wilhelmi ist stark manipulativ und fehlerbehaftet. Die Abwägungstabelle verhöhnt die Bürger, welche Einwände erhoben. Ich lasse den Ausschuss Farbe bekennen.

  • Überlingen-Marzahn

    Überlingen-Marzahn

    Der Hildegardring soll nachverdichtet werden: Per Aufstockung und Neubauten zwischen den bestehenden Platten soll die Wohnungsnot gelindert werden. Doch das wird nicht gelingen.

  • Unzuständig

    Unzuständig

    Trotz guter Organisation der Sicherheitskontrollen von Bauwerken kam es zu einem gefährlichen Felsabgang. Die Stadt sieht sich dafür nicht verantwortlich, weil die Unterhaltungslast beim privaten Grundstücksbesitzer liegt.

  • Fremdkörper im Wohngebiet

    Fremdkörper im Wohngebiet

    Die unrechtmäßig errichtete Rosenkranzkirche wirkt im Wohngebiet wie ein Fremdkörper. Zum Ärger der Anwohner wird sie jetzt nach etwa 40 Jahren Duldung durch einen neuen Bebauungsplan festgeschrieben, anstatt eine Lösung zu finden, mit der alle leben können.