Kategorie: Überlingen
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Der beabsichtigte Wohnungsbau in Bergle-Bambergen könnte zu gefährlichen Konfliktsituationen im Engstellenbereich einer Straße führen, heißt es in einem Gutachten. Überraschenderweise sieht die Einschätzung in der Abwägungstabelle dagegen alles im grünen Bereich.
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Die Krisen und Konflikte an den Überlinger Grundschulen nehmen zu und die Antwort der Stadt darauf lautet: immer mehr Sozialarbeit. Die Ursachen werden angesprochen, doch die steigende „Heterogenität“ der Schulklassen bleibt außen vor. Ich knöpfe mir dieses Thema in meinem Wortbeitrag vor und die Sitzung entartet in Tumulten.
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Ich mache einen Vorschlag, wie die schlimmsten Auswirkungen der Grundsteuerreform – Vertreibung und Verdichtung – durch die Stadt verhindert werden können.
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Entgegen anfänglicher Beschwichtigungen wird die Grundsteuerreform teils schwere Mehrbelastungen mit sich bringen, die zu einer Nachverdichtung auf hoch bewerteten Grundstücken führen wird. Das ist sogar gewollt.
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Die Visualisierung des Bauprojekts für die Erweiterung der Klinik Buchinger Wilhelmi ist stark manipulativ und fehlerbehaftet. Die Abwägungstabelle verhöhnt die Bürger, welche Einwände erhoben. Ich lasse den Ausschuss Farbe bekennen.
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Der Hildegardring soll nachverdichtet werden: Per Aufstockung und Neubauten zwischen den bestehenden Platten soll die Wohnungsnot gelindert werden. Doch das wird nicht gelingen.
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Die Städtepartnerschaft zwischen Überlingen und Chantilly wird gestärkt. Völkerverständigung sollte nicht nur mit Frankreich, sondern gerade jetzt auch mit Russland geübt werden.
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Ich reagiere auf eine Anfrage des Geschäftsführers der Klinik Buchinger Wilhelmi, der eine Änderung des Bebauungsplans des Klinikareals anstrebt.
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Trotz guter Organisation der Sicherheitskontrollen von Bauwerken kam es zu einem gefährlichen Felsabgang. Die Stadt sieht sich dafür nicht verantwortlich, weil die Unterhaltungslast beim privaten Grundstücksbesitzer liegt.
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Die Dächer der Altstadt dürfen jetzt mit Photovoltaik verunstaltet werden und es wird eine Photovoltaik-Anlage auf dem Parkhaus mit 50.000 Euro bezuschusst.

